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Die Reproduktion des Arbeitsvermögens |
Elmar Altvater und Dagmar Vinz über Hausarbeit, geschlechtliche Arbeitsteilung und die Benachteiligung von Frauen im Kapitalismus
Hat Karl Marx der Geschlechterfrage Aufmerksamkeit gewidmet oder war er ihr gegenüber blind und verschlossen, wie die meisten seiner Zeitgenossen? In der Logik der Entfaltung des Kapitalbegriffs muss sie ja dort gestellt werden, wo Marx sich der Produktion und Reproduktion dieser »eigentümlichen Ware, (der) Arbeitskraft« (MEW 23: 184) zuwendet. In den ersten drei Kapiteln des »Kapital« hat er sich mit der einzelnen Ware aus dem »Warenpöbel« (MEW 23: 72), dem Austauschprozess der Waren und dem Geld beschäftigt. Nun geht es im vierten Kapitel um die »Verwandlung von Geld in Kapital«. Kapital ist nicht einfach eine Summe Geldes, sondern ein gesellschaftliches Verhältnis, das sich - dies wird von Marx später dargestellt - im Akkumulationsprozess reproduziert, auf lange Dauer fortsetzt. In diesem gesellschaftlichen Verhältnis aber trägt der Arbeiter (fast immer als männliche Person gedacht) sein Arbeitsvermögen zu Markte, verkauft es und leistet für den Kapitalisten, der es für bestimmte Zeit gekauft hat, Arbeit, um so den Arbeitsvertrag zu erfüllen. Auch der Kapitalist ist an den Vertrag gebunden, und inwieweit die vertraglichen Bindungen und Bedingungen eingehalten werden, ist sehr häufig strittig. Die Erfüllung des Arbeitsvertrags erfolgt anders als beim gewöhnlichen »Warenpöbel« nicht in der Sphäre des Marktes oder der Zirkulation, sondern erst im Prozess der Produktion, wo die Arbeitsleistung erbracht wird.
Was ist der Wert des Arbeitsvermögens bzw. der Arbeitskraft? Der Wert der Ware Arbeitskraft bestimmt sich, wie der Wert anderer Waren auch, gemäß den Reproduktionskosten. Freilich existiert die Arbeitskraft nur als »Vermögen« des lebendigen Individuums und schließlich ist dieses Individuum schon wegen des Reproduktionsprozesses, aus dem es hervorgeht, gesellschaftliches und nicht nur »individuelles« Individuum. Es gibt natürliche und historische Bedürfnisse, und daher enthält »im Gegensatz zu den andren Waren (...) die Wertbestimmung der Arbeitskraft ein historisches und moralisches Element« (MEW 2: 185): In der Reproduktion ist die Familie wichtig, und in ihr wirken gesellschaftliche Formen, die dem Kapitalverhältnis nicht vollständig subsumiert sind. Eigenleben und Eigensinn haben dort noch ein Zuhause, das Regime der Manufakturen und Fabriken hat hier keine volle Gültigkeit.
Obendrein, so fügt Marx hinzu, ist »der Eigentümer der Arbeitskraft (...) sterblich. Soll also seine Erscheinung auf dem Markt eine kontinuierliche sein, wie die kontinuierliche Verwandlung von Geld in Kapital voraussetzt, so muss der Verkäufer der Arbeitskraft sich verewigen, (...) durch Fortpflanzung« (MEW 23: 185f.). »Ersatzmänner, d.h. die Kinder der Arbeiter« (ebd.) müssen herangebildet werden, und daher gehen auch die Bildungskosten in den Wert der Arbeitskraft ein. Hier zeigt sich die Bedeutung der Hausarbeit für die gesellschaftliche Reproduktion schlechthin und gleichzeitig ihr indirekter Beitrag zur Mehrwertproduktion. Denn den Mehrwert produzieren die Arbeiter, weil der Wert ihrer Arbeitskraft geringer ist als der Wert des Produktes, das sie erzeugen. Dass die Arbeitskraft diese Leistung im Produktionsprozess des Kapitals (zu Marx' Zeiten vor allem in der Fabrik) erbringen kann, ist unter anderem Ergebnis der Hausarbeit in der »Reproduktionssphäre«.
Marx stellt nicht die Frage nach der Art und Weise, wie die Arbeitskraft - deren Zentralität für die Analyse des kapitalistischen Produktions- und Ausbeutungsprozesses, für die Kapitalakkumulation und die Klassenauseinandersetzungen von Marx wie von keinem anderen hervorgehoben wird - eigentlich »produziert« wird, was in den Haushalten vor sich geht, wie Bildungsprozesse ablaufen, wie sich kapitalistische Rationalisierung von Küche, Sex und Schule mit Eigensinn und Traditionen verbinden und welche Konflikte sich daraus ergeben. Er hatte wie viele andere kritische Autoren des 19. Jahrhunderts einen Blick für die besondere Ausbeutung der Frauen und Kinder in den Fabriken - man lese dazu die Ausführungen im 8. oder im 13. Kapitel des ersten Bandes des Kapital. Doch die Sphäre der Reproduktion der Arbeitskraft behandelte er eher wie einen »schwarzen Kasten«, dessen Ergebnis, nämlich die auf dem Markt verkaufte Arbeitskraft, bedeutsam ist, während man den Prozess der Heranbildung des Arbeitsvermögens, von der Geburt über das Waschen der Windeln bis zur Ernährung und Schulbildung vernachlässigen kann.
In den »schwarzen Kasten« haben erst Autorinnen wie Maria Rosa della Costa, Claudia von Werlhof oder Maria Mies Licht geworfen. Mit ihren Ansätzen für einen sozialistischen oder marxistischen Feminismus gingen sie aus der linken, theoretisch an Marx anknüpfenden Studentenbewegung hervor. Die frühe Diskussion im Feminismus entzündete sich dabei an der Frage nach der vergessenen Hausarbeit in der Marx'schen Wertlehre. So erweiterte Maria Rosa della Costa (1973) die Wertlehre um die Hausarbeit, von der sie behauptet, dass sie produktiv sei und in die Mehrwertbildung eingehe. In Form von persönlichen Dienstleistungen reproduziert die Hausarbeit die Arbeitskraft als Ware. Hinter dem Rücken der industriellen Produktion sorge die Hausarbeit für die Vergrößerung des Mehrwerts. Die Rolle der Frau sei dabei in der Form der Familienarbeit unsichtbar gemacht. Marx wird aus dieser Perspektive vorgeworfen, er habe der Hausarbeit ihren produktiven Wert abgesprochen und arbeite also mit an der Entwertung weiblicher Arbeit.
Frigga Haug (1996) hat in ihren Konzepten für einen sozialistischen Feminismus Marx in andere Richtungen weiter gedacht, die für die heutigen Diskussionen möglicherweise fruchtbarer sind. Sie schreibt, dass die Benachteiligung von Frauen ihren Grund in der Spaltung der Gesellschaft in einen »produktiven« und einen »unproduktiven« Bereich hat. Wird im wesentlichen produziert, was Profit bringt, bleiben alle Arbeiten liegen, die der ökonomischen Zeitlogik (Zeit ist Geld) nicht gehorchen, weil sie nicht ohne weiteres rationalisierbar, automatisierbar und zu beschleunigen sind. Sie lassen sich auch nicht leicht fabrikförmig organisieren und können am Markt nicht bestehen. Sie verlangen eine extensive Zeitverausgabung ohne entsprechende Wertbildung. Die messbare Produktivität ist gering. Das ist ein Grund, warum sie der unentgeltlichen Pflege von Frauen überlassen und nicht in einem kapitalistisch organisierten Betrieb organisiert und erbracht werden. Dazu zählen nach Haug das Hegen und Pflegen sowohl von Mensch als auch von Natur: »Es liegt in der Logik der Sache, dass der größte Teil der agrikulturellen Tätigkeiten, ebenso wie Wald- und Naturpflege, ja im Grunde auch das Aufziehen von Menschen mit der Logik der Zeitreduktion unverträglich ist« (Haug 1996: 117). Sie schließt hier auf einen Zusammenhang zwischen dem Raubbau an der Natur und ihren Ressourcen und einer Zuordnung unbezahlter Arbeit zu Frauen, die auch die Frauenunterdrückung einschließt, zumal ihnen der Zugang zu bezahlter Arbeit erschwert wird.
Daran anschließend hat Teresa Brennan (2000) eine Reinterpretation der Marx'schen Werttheorie versucht. Auch sie sieht einen Widerspruch zwischen der artifiziellen Geschwindigkeit der Produktion und den generationellen Zeiten der natürlichen Reproduktion. Im Namen des schnellen und kurzfristigen Profits werden Wachstumsprozesse von Tieren und Pflanzen um jeden Preis technologisch beschleunigt, auch wenn ihr Gebrauchswert sinkt und sie nicht mehr schmecken oder gar gesundheitliche Risiken für Mensch und Tier entstehen. Genauso unterliege die Reproduktion der menschlichen Arbeitskraft dem Beschleunigungsimperativ: Hier werden nach Brennan jedoch (noch?) nicht durch neue Technologien der Reproduktionsmedizin Zeiten verkürzt und verdichtet und Geld gespart. Es ist einfacher durch den Import menschlicher Arbeitskraft, also durch Migration zu erreichen. Auch in der Armut von Alleinerziehenden spiegelt sich die gesellschaftliche Tendenz wider, die reproduktiven Kosten der Arbeitskraft möglichst gering zu halten. Brennan verweist also auf die strukturelle Verknüpfung zwischen gesellschaftlicher Ungleichheit, weltweit zunehmender Armut und ökologischer Zerstörung im modernen Kapitalismus. Sie denkt diese Prozesse zusammen, indem sie die menschliche Arbeitskraft genauso wie die Kräfte der Natur als energetische Quellen betrachtet, die wertbildend in den Produktionsprozess eingehen. Explizit formuliert sie ein Substitutionsgesetz, nach dem menschliche Arbeitskraft und natürliche Energiequellen alternativ zur Wertschöpfung eingesetzt werden können und kritisiert, dass Natur in der Marx'schen Theorie nur als Objekt und nicht als produktive Kraft behandelt wird. Während jedoch das Kapital für die Wiederherstellung der Ware Arbeitskraft aufkommen muss (Lohn), können die Eigenzeiten der Reproduktion von Natur ignoriert werden und die Beschleunigung der Ökonomie mit dem »Zeitdiebstahl« aus den Rohstoffdepots der Erde ermöglicht werden. Im daraus resultierenden Widerspruch zwischen artifizieller ökonomischer Beschleunigung und generativen Eigenzeiten von Mensch und Natur enthüllt sich die sozial-ökologische Krise als Krise der kapitalistischen Moderne.
Vor dem Hintergrund der Kritischen Theorie beleuchtet Nancy Fraser das Verhältnis von Klasse und Geschlecht. Klasse ist in der Marx'schen Tradition vom Eigentum bzw. Nicht-Eigentum an Produktionsmitteln abhängig. Die einen, die Kapitalisten haben Eigentum an Produktionsmitteln, die anderen, die Proletarier haben es nicht. Der sich daraus ergebende Klassengegensatz könnte durch Umverteilung (von Produktionsmitteln, von Einkünften) gemindert, wenn auch nicht überwunden werden. Denn die Überwindung würde nach Marx die Abschaffung des Privateigentums verlangen. Nancy Fraser setzt sich damit unter einem anderen Aspekt auseinander. Frauen sind ihrer Auffassung nach eine in zweierlei Hinsicht benachteiligte Gruppe. Einerseits leiden sie unter ökonomischer Benachteiligung im Wirtschaftssystem aufgrund der vorherrschenden geschlechtlichen Arbeitsteilung. Diese ökonomische Struktur zwischen besser bezahlter, männlich dominierter und schlechter oder gar nicht bezahlter weiblicher Beschäftigung soll überwunden werden. Andererseits haben Frauen mit mangelnder Anerkennung in der gesellschaftlichen Statushierarchie zu kämpfen. Hierzu gehört beispielsweise die durchgängig schlechtere Bezahlung von typischen Frauenberufen oder die mangelnde Anerkennung von Hausarbeit als produktiver und nützlicher Arbeit. Auch die Höherbewertung von männlich konnotierten Werten wie Vernunft im Vergleich zu weiblich konnotierten Werten wie Emotionalität zählt dazu. Im Gegensatz zur Umverteilung in einer Klassengesellschaft, um mehr Gleichheit herzustellen, verlangt also die Verwirklichung von Geschlechtergerechtigkeit eine kulturelle Revolution, die eine Höherwertung weiblich konnotierter Arbeiten, Eigenschaften und Werte mit sich bringen müsste.
Dies ist der Ausgangspunkt für Nancy Frasers Überlegungen zur Geschlechtergerechtigkeit in einem postindustriellen Wohlfahrtsstaat. Sie entwirft das Bild eines »Universal Caregiver« (des universellen Fürsorgenden/Pflegenden/Erziehenden). Dieses enthält die Verpflichtung auf das Ziel der Geschlechtergerechtigkeit und verfolgt den gerechtigkeitstheoretischen Anspruch der »partizipatorischen Parität« (Fraser/Honneth 2003). Das Modell des »Universal Caregiver« sieht eine allgemeine Verkürzung der Normalarbeitszeit auf sechs Stunden pro Tag vor. Beiden Geschlechtern soll somit Erwerbsarbeit und Hausarbeit/Sorgearbeit ermöglicht werden. Ausgehend von einer »kurzen Vollzeit« wird die Vereinbarung beider Lebensbereiche für Männer und Frauen erleichtert. Dieses Modell kann nach Fraser den Weg zu Geschlechtergerechtigkeit am überzeugendsten vermitteln. Da Frauen und Männer sich in ihren Lebensmustern und Verantwortlichkeiten immer ähnlicher würden, seien die Voraussetzungen für die von ihr geforderten »partizipatorischen Parität« gegeben. Eine geschlechtergerechte und ökologische Zeitpolitik (Vinz 2005) ist die Voraussetzung dafür, einen Weg in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung zu beschreiten und Alternativen zur kapitalistischen Vergesellschaftung zu entwickeln. Die ungeheure Beschleunigungsdynamik der Moderne, infolge der immer ausgedehnteren und immer schneller laufenden Geld- und Finanzkreisläufe bedarf der Reform, ebenso wie für die Versorgungsarbeit Alternativen zu entwickeln sind, die beispielsweise für die Zubereitung und den Verzehr von Mahlzeiten mehr kollektive Lösungen (durch Gemeinschaftsküchen, Gemüseabonnements oder andere ökologische Dienstleistungen im Wohnumfeld) anbieten.
Frigga Haug hat auf dem deutschen Sozialforum im Oktober 2009 in ähnlicher Weise ebenfalls eine Verkürzung der Arbeitszeiten eingefordert: Wenn schon Teilzeitarbeit als Konjunkturstütze, dann Teilzeitarbeit für alle mit der Perspektive, das Zeitbudget gerecht und nach menschlichem Maß aufzuteilen: »Einmal in Bewegung gekommen, können sich alle daran setzen, sich einen neuen Arbeitstag auszuprobieren. Wie wäre es, wenn man in der herkömmlichen Erwerbsarbeit nur mehr vier Stunden zubrächte und über die freigewordene Zeit selbst verfügen könnte, statt andere einseitige Verfügung zuzulassen. Das Leben ist mehr als Erwerbsarbeit - ihre Bedeutung gehört abgewertet. Das Miteinander, die Aufeinander-Angewiesenheit braucht unbedingt mehr Zeit - nennen wir sie Zeit für Kinder, Alte, Nächste, Freunde und für alles Lebendige um uns, das mehr und mehr verkommt. Dass wir das nicht so ohne Weiteres verschieben können, stößt auf die politökonomische Grenze der Kapitalverhältnisse - noch lassen sich größere Profite erringen, wenn weniger Menschen länger arbeiten, und ihre Leben ganz den Kompetenzen, die es auch zum Profitmachen braucht, verschreiben« (Haug 2009).
Von einem Modell, wie es von Nancy Fraser oder Frigga Haug entworfen worden ist, sind wir in Deutschland weit entfernt. Wie ein Blick auf die aktuelle Zeitbudgetstudie 2002/03 zeigt, brauchen Männer und Frauen zwar ähnlich viel Zeit für Schlafen, Essen und Körperpflege oder Kontakte und Unterhaltung. Signifikante Unterschiede gibt es aber in Bezug auf unbezahlte und bezahlte Arbeit. Frauen verrichten im Durchschnitt sechs Stunden mehr unbezahlte Arbeit als Männer und gleichzeitig sechs Stunden weniger Erwerbsarbeit/Weiterbildung. Frauen arbeiten pro Woche im Durchschnitt 43 Stunden, überwiegend unbezahlt. Männer arbeiten insgesamt im Durchschnitt 42 Stunden pro Woche, überwiegend bezahlt. Wenn man das Nettoeinkommen einer Hauswirtschafterin mit einem Stundenlohn von 7 Euro zugrunde legt, betrug nach den Berechnungen der Zeitbudgetstudie der Gesamtwert der unbezahlten Produktion im Haushalt, im Jahr 2001 1121 Milliarden Euro.
Zum Text:
Die Zitate im Artikel stammen aus: Karl Marx und Friedrich Engels: Werke, 43 Bde., Berlin 1956-1990 (abgekürzt: MEW)
Zum Autor / Zur Autorin:
Elmar Altvater ist emeritierter Professor für Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Er arbeitet im wissenschaftlichen Beirat von attac und ist Mitglied von DIE LINKE. Dagmar Vinz ist Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender und Diversity am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin.
Mehr auf marx21.de:
- Die neue F-Klasse: Eine neue Generation von Feministinnen macht auf sich aufmerksam und kritisiert die alte Frauenbewegung um Alice Schwarzer. Katrin Schierbach stellt deren wichtigste Bücher vor
marx21-Lesetipp:
- Judith Orr, Katrin Schierbach, Maya Mosler: "Wie frei ist die Frau? Reader Marxismus und Frauenbefreiung im 21. Jahrhundert", 60 Seiten, 2,50 Euro, Bestellen bei: edition.aurora [ät] yahoo.de
Weitere Lektüre:
- Teresa Brennan (2000): Exhausting Modernity. Grounds for a new economy, London/New York
- Nancy Fraser (2000): Die Gleichheit der Geschlechter und das Wohlfahrtssystem: Ein postindustrielles Gedankenexperiment, in: Braun, Kathrin et al. (Hrsg.): Feministische Perspektiven der Politikwissenschaft, München/Wien: 195-215
- Nancy Fraser und Axel Honneth (2003): Umverteilung oder Anerkennung? Eine politisch-philosophische Kontroverse, Frankfurt/M.
- Frigga Haug (1996): Frauen-Politiken, Hamburg
- Frigga Haug (2009): Ein gutes Leben, in: Freitag, 15.10.2009
- Dagmar Vinz (2005): Zeiten der Nachhaltigkeit. Perspektiven für eine ökologische und geschlechtergerechte Zeitpolitik, Münster
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