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Kongress: 31. Oktober - 2. November in Berlin |
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- Ort: Alte Feuerwache e.V., Axel-Springer-Str. 40/41, 10969 Berlin-Kreuzberg
- Verkehrsanbindung: U6: Kochstraße / U2: Spittelmarkt / U8: Moritzplatz /Bus: M29, 248
- Beginn: Freitag, 31. Oktober, 13:00 Uhr
- Ende: Sonntag, 2. November, 14:00 Uhr
- Hinweis: Für abhanden gekommene Wertsachen übernimmt marx21 keinerlei Haftung
Liebe
Leserin, lieber Leser,
wir
möchten dich herzlich zum Kongress "Marx is' Muss 2008"
einladen. Er findet vom 31. Oktober bis 2. November in Berlin statt.
Der Kongress soll ein Forum für die Debatte um linke Strategien
und sozialistische Perspektiven bieten. Bring deine Meinung, dein
Wissen, deine Erfahrungen ein. Hunderte von Milliarden Euro verbrennen an den internationalen
Finanzmärkten und der Kapitalismus steuert auf seine größte Krise seit
Jahrzehnten zu. . Soziale Angriffe und Konflikte zwischen
den Großmächten drohen sich zu verschärfen - eine
Herausforderung für die Linke. Es ist höchste Zeit für radikale Kapitalismuskritik und für
eine sozialistische Alternative.
Auf der Marx is' Muss-Konferenz diskutieren unter anderem:
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Auf dem Podium "Regieren, opponieren, tolerieren: Die LINKE vor dem Superwahljahr" sprechen die hessische Landtagsabgeordnete Janine Wissler und Prof. Dr. jur. Edeltraut Felfe aus Greifswald (Mitherausgeberin des Buches "Warum? Für Wen? Wohin? Sieben Jahre PDS Mecklenburg-Vorpommern in der Regierung")
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Volkhard Mosler, Mitglied im LINKE-Kreisvorstand Frankfurt/M., untersucht im Workshop zur marxistischen Krisentheorie die zerstörerischen Bewegungsgesetze des Kapitalimus.
- Wie kommen die Gewerkschaften aus der Defensive? Darüber diskutieren Gerald Kemski (Bundessprecher der AG Betrieb und Gewerkschaft der Partei DIE LINKE), Juri Hälker, Gewerkschaftsforscher Uni Duisburg-Essen und Michael Bruns (Betriebsrat und Ortsvorstandsmitglied der IG Metall).
- Christine Buchholz (Geschäftsführender Vorstand DIE LINKE) diskutiert mit Jonas Frykman (Interventionistische Linke), Peter Strutynski (Sprecher Friedensratschlag) und Lindsey German (Stop the War Coalition, Großbritannien) auf dem Podium "60 Jahre NATO: Herausforderungen für die Friedensbewegung" über die geplanten Großproteste zum NATO-Gipfel im April 2009
- Der israelische Historiker Ilan Pappé wird auf zwei Veranstaltungen sprechen. Er stellt sein Buch "Die ethnische Säuberung Palästinas". Außerdem nimmt er an einer Diskussionsveranstaltung über mögliche Lösungen des Nahostkonflikts teil. Dort wird er sich das Podium mit Nabil Rachid (Palästinensische Gesellschaft für Menschenrechte und Rückkehrrecht) und Stefan Ziefle (SprecherInnenkreis der Bundes AG Frieden und internationale Politik der LINKEN) teilen.
- Prof. Werner Ruf und Marwa Al-Radwany beleuchten die Islamfeindlichkeit als neuen Rassismus
- Stefan Bornost, leitender Redakteur von marx21, spricht zum Thema "90 Jahre Deutsche Novemberrevolution - was bleibt?"
- Harri Grünberg aus dem Sprecherkreis der Sozialistischen
Linken, diskutiert mit Klaus-Dieter Heiser über die Frage "Von
Italien bis Berlin: Was kann die Linke an der Regierung erreichen?"
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Über die Frage "Woran ist die
DDR gescheiter?" diskutieren Prof. Klaus Steinitz, Vorsitzender
"Helle Panke" e.V. und Autor von "Das
Scheitern des Realsozialismus", mit dem ehemaligen
DDR-Oppositionellen Bernd Gehrke und Olaf Klenke, marx21 und Autor
von "Kampfauftrag Mikrochip: Rationalisierung und sozialer
Konflikt im "Staaatssozialismus" der DDR"
- Bei der Veranstaltung "Venezuela: Mit Verstaatlichung zum Sozialismus?" berichten Ben Stotz und Jens Fischer. Sie haben die Venezuela-Delegationsreise des Studierendenverbandes linke.SDS mitorganisiert und sind gerade von einem einjährigen Aufenthalt aus dem Lande von Hugo Chavez zurückgekehrt.
- Rick Kuhn stellt sein preisgekröntes Buch über den marxistischen Intellektuellen Henryk Grossman vor und widmet sich dabei insbesondere seinem Beitrag zur marxistischen Krisentheorie.
- Sarah Nagel, Mitglied des Bundesvorstandes von DIE LINKE.SDS, spürt in einem Workshop auf, welchen theoretischen Beitrag Marx und Engels zur Frage der Frauenbefreiung geleistet haben.
Komm
zu "Marx is muss 2008", diskutiere mit, stelle Fragen und
finde mit anderen gemeinsam Antworten.
Teilnahme:
Informationen zum Kongress:
- Hinweis: Für abhanden gekommene Wertsachen übernimmt marx21 keinerlei Haftung
Kontakt:
- Tel.: 030 / 89 56 25 10 (Fax: 030 / 56 82 28 84)
- E-Mail:
- Brief:
marx21, Stichwort: MARX IS MUSS, Postfach 44 03 46, 12003 Berlin
Material:
"MARX IS MUSS"-Banner für deine Internetseite:
Über den Kongress im letzten Jahr:
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