|
Nein zur NATO - Nein zum Krieg |
Diese Seite wurde zuletzt am 23.02.09 aktualisiert

(Foto: Simone Ramella / flickr.com)
Am 4. April 2009 begeht die NATO ihren sechzigsten Geburtstag. Strasbourg (Frankreich) und Kehl (Baden-Württemberg). Die NATO steht für eine kriegerische Welt. Sie soll als Instrument imperialer Interessen gefestigt werden.
Zum NATO-Treffen ruft die Friedensbewegung zu Protesten auf. Diese bestehen aus einer Demonstration (Samstag, 4. April 2009), einer internationalen Konferenz (Donnerstag, 2. April, bis Sonntag, 5. April), einem internationalen Widerstands-Camp (Mittwoch, 1. April, bis Sonntag, 5. April) sowie Aktionen des zivilen Ungehorsams.
BÜNDNIS
- Kontakt (hier können Plakate bestellt werden)
DEMONSTRATIONEN
Freitag 3. April und Samstag 4. April
Straßburg/Baden-Baden: Am 60. Jahrestag der Gründung der NATO protestiert Friedensaktivisten aus vielen europäischen Ländern dafür, dass eine Politik des Friedens und der zivilen Konfliktlösung den Kurs der Aufrüstung und der militärischen Intervention ablöst, die Kriege in Irak, Afghanistan und im Nahen Osten umgehend beendet werden und die NATO aufgelöst und in ein System kollektiver Sicherheit eingebettet wird.
Der Samstag Vormittag steht im Zeichen von Aktionen zivilen Ungehorsams, Blockaden und Umzingelungen.
Der Höhepunkt soll die internationale Demonstration "No to War – No to NATO“ werden, die am 4. April in Straßburg um 13 Uhr beginnt. >> Informationen...
WEITERE AKTIONEN
Ziviler Ungehorsam - Gewaktfreie Aktion: Am 4. April in Strasbourg
>> Kontakt und Informationen...
CAMP
Internationales Widerstands-Camp
Montag, 1. April bis Sonntag, 5. April in Strasbourg und Kehl:
Zu den Protestaktivitäten anlässlich des NATO-Gipfels 2009 gehört ein internationales Widerstands-Camp mit vielfältigen inhaltlichen und kulturellen Veranstaltungen und Aktionen. Eröffnung am 1. April mit einem Fest in Strasbourg >> Kontakt / Informationen...
KONGRESS
3. April und 5. April: Internationaler Kongress
“Nein zur NATO – Nein zum Krieg. 60 Jahre sind genug!" >> Informationen...
Diverse Plakate
DIE LINKE und der Protest
dielinke.SDS
Texte / Argumente
Mehr auf marx21.de
- Interview: "Die NATO will mehr Krieg in Afghanistan": Jürgen Wagner von der "Informationsstelle Militarisierung" hat mit marx21 über die aggressive Expansion der NATO, die Gefahr einer neuen Blockkonfrontation und über die große Bedeutung des Afghanistankrieges für das Militärbündnis gesprochen.
|