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16. November: Studierendenprotest in Spanien |
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"Nein zur Privatisierung der Bildung" |
Tausende Studierende demonstrierten in
Spanien gegen die schlechten Bedinungen an den Hochschulen.
 Tausende Studierende demonstrierten in Spanien gegen die schlechten Bedinungen an den Hochschulen. Foto: David Datzira
Die Studierenden wehren sich gegen die im sogenannten "Bologna-Prozess" beschlossenen
europäischen Hochschulreformen. Darunter fallen die Einführung
von Studiengebühren und die Privatisierung der Universitäten.
In Barcelona gingen 3000 Studierenden zur "Verteidigung der
öffentlichen Universität" auf die Straße. Sie riefen "No no no a la privatització" (Nein zur Privatisierung) und thematisierte die schlechten Lehrbedinungen an den Universitäten.
 Die Studierenden sind wütend auf die Anwesenheitslisten in den Lehrveranstaltungen und die hohen Studiengebühren für Masterstudiengänge. Foto: David Datzira
Sie kritisierten außerdem, dass der öffentliche Nahverkehr zu
teuer sei und das sie während des Studiums kaum noch Zeit für
Arbeit und Freizeit hätten.
Organisiert wurde die Demo von dem
Bündnis "Plataforma Mobilitzadora en Defensa de la
Universitat Pública" (Platform für die Verteidigung
der öffentlichen Universität).
(Yaak Pabst mit Material von indymedia)
 Organisiert wurde die Demo von dem Bündnis "Plataforma Mobilitzadora en Defensa de la Universitat Pública" (Platform für die Verteidigung der öffentlichen Universität). Foto: David Datzira
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