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31. Oktober: LINKE und Lokführerstreik |
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"Streik ist wichtiger Schritt gegen die Privatisierung der Bahn" |
DIE LINKE Berlin-Wedding sieht im Streik der Lokführer einen Beitrag
zur Verhinderung des Börsengangs der Bahn. marx21 dokumentiert die
Solidaritätserklärung.
SOLIDARITÄTSERKLÄRUNG
Die
Teilnehmer
der Mitgliederversammlung am 26. Oktober 2007 der Linken, BO Wedding,
protestieren aufs schärfste dagegen, dass die Bahn AG zwei aktiv
streikenden
Lokführern gekündigt und mindestens 200 Lokführern Abmahnungen geschickt
hat.
Diese Maßnahmen dienen dazu, die Streikenden einzuschüchtern und sind
undemokratisch. Sie stellen einen Eingriff in das Streikrecht
dar.
Liebe
Kolleginnen und Kollegen,
euer
entschlossener Kampf gegen das Diktat der Bahn AG erhält unsere
breite
Zustimmung und Anerkennung, alleine schon deshalb, weil es trotz
massiven
Gewinnzuwachses Eure berechtigten Forderungen
ignoriert.
Wie die
Reaktion des Vorstandes der Bahn AG zeigt, schadet euer Streik dem
geplanten
Gang an die Börse und ist damit ein wichtiger Schritt gegen die drohende
Privatisierung der Bahn, die sicher auf Dauer schlechtere
Arbeitsbedingungen zur
Folge hätte.
Wir
wünschen
euch große Durchhaltekraft und einen langen Atem, damit dieser
Arbeitskampf für euch und auch für die anderen Beschäftigten erfolgreich
beendet
werden kann.
DIE
LINKE
Berlin-Wedding
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