10 Thesen zur Landtagswahl in Hessen 2008 von Janine Wissler und Volkhard Mosler.
1. Die Landtagswahl in Hessen 2008
steht ganz im Zeichen der anhaltenden neoliberalen Offensive von
Kapital und Regierungen (Berlin und Wiesbaden) gegen die große
Mehrheit der Bevölkerung (Arbeitnehmer, Arbeitslose, Rentner,
Studierende …).
Die Offensive hat zum Ziel „den Preis
der Arbeit zu verringern“. (Roland Koch, Fuldaer Zeitung 4.3.04)
Bundesregierung und Landesregierung (CDU und SPD) betreiben diese
Kampagne gemeinsam, versinnbildlicht in der engen Zusammenarbeit von
Roland Koch und Finanzminister Steinbrück (SPD) bei der
Unternehmenssteuerreform. Am 1. Januar 2008 tritt diese „Reform“
in Kraft. Sie reißt ein Loch von über ein halbe Milliarde
Euro in den hessischen Haushalt. Das Bundesverfassungsgerichtsurteil
gegen den Berliner Senat und die geplante Föderalismusreform II
engen den Finanzspielraum jeder künftigen Landesregierung weiter
ein. Die rechtskeynesianische Ausgabenpolitik der zweiten
Kochregierung (2003-08) erhöhte die Verschuldung des Landes
Hessen wie keine andere Landesregierung zuvor. Verschleiert wurde
dies durch den Verkauf „aller werthaltigen Dienstgebäude“
des Landes Hessen in den Jahren 2004-07. Den dadurch erzielten
Einnahmen in Höhe von 2,2 Mrd. Euro zum kurzfristigen Stopfen
von Haushaltslöchern stehen für die Zukunft ein Mehrfaches
an Mietzahlungen für die verkauften aber weiterhin benutzten
Gebäude gegenüber.
2. Der Landtagswahlkampf der LINKEN
muss so geführt werden, dass die Masse der Betroffenen uns als
politische Kraft erfährt, die den Widerstand gegen die
neoliberale Kapitaloffensive zusammen mit allen relevanten
gesellschaftlichen Kräften organisieren will.
Programmatische Aussagen,
Wahlkampfmaterialien und eine mögliche zukünftige
Landtagsfraktion werden daran zu messen sein, ob sie dieser Aufgabe
gerecht werden können. Auch die Taktik einer zukünftigen
Landtagsfraktion der LINKEN muss sich daran messen lassen, ob sie
die Widerstandskräfte gegen die neoliberale Offensive
unterstützt, ihnen im Parlament Ausdruck verleiht und sie so
ermutigt sich zu formieren. Regierungsbeteiligungen als Juniorpartner
in sozialliberalen Koalitionsregierungen wie in Berlin oder Italien
(Prodi), erschüttern die in uns gesetzten Hoffnungen und stärken
mittelfristig die Rechte , möglicherweise sogar die extreme
Rechte. Die fortgesetzte Beteiligung unser Partei an einer
Landesregierung, die unter dem Druck angeblicher oder tatsächlicher
Sachzwänge (Verschuldung des Landes), Armutsverwaltung statt
Armutsbekämpfung betreibt, sich an Tarifbruch , Privatisierung
und Stellenabbau beteiligt, schadet der Glaubwürdigkeit der
gesamten Partei. Deshalb darf es in Wiesbaden nicht zu einer
Regierungsbeteiligung kommen, in der die Linke zum Erfüllungsgehilfen
der neoliberalen Offensive verkommt und sei es nur, um „Schlimmeres
zu verhindern“.
3. Die LINKE muss sich mit den
Teilkämpfen gegen die Koch-Regierung solidarisieren und sich an
die Spitze einer Anti-Koch-Bewegung in Hessen stellen.
Der Wahlkampf in Hessen ist zunächst
durch eine aggressive konservative Rechte unter Roland Koch und durch
eine links gewendete hessische SPD unter Ypsilanti geprägt.
Roland Koch versteht sich als Vorkämpfer seiner Klasse wie kein
anderer Spitzenpolitiker des konservativen Lagers. Er ist unser
Sarkozy im Wartestand. Und er ist bereit, jederzeit die rassistische
Karte zu ziehen, wenn die Umfragewerte es „erforderlich“ machen
sollten. Seine zweite Amtszeit war von Protesten und Abwehrkämpfen
Betroffener geprägt. 50.000 protestierten 2003 in Wiesbaden
gegen die Milliardenkürzung im Sozialbereich und bei den
Gehältern der Landesbeamten und Angestellten. Studierende,
Lehrer, Eltern, Krankenhausbeschäftigte standen immer wieder auf
und deshalb ist die Forderung „Koch muss weg“ in der Tat und zu
recht populär. Einige der Betroffenen Gruppen und Schichten
werden den Wahlkampf nutzen, um Koch zu konfrontieren. Studierende
gegen Studiengebühren, Lehrer und Eltern gegen
„Unterrichtsgarantie plus“, Landesangestellte für die
Rückkehr Hessens in den Ländertarifvertrag, Anwohner der
Flughäfen Kassel-Calden und Frankfurt gegen deren Ausbau,
Naturschutzverbände und Bürgerinitiativen gegen die
Aushöhlung von demokratischen Bürgerrechten bei der Planung
von Großbauprojekten usw. Die Linke muss sich mit all diesen
Teilkämpfen solidarisieren und muss sich an die Spitze einer
Koch-muss-weg Bewegung stellen.
4. Die Wahlniederlage der PDS in der
Bundestagswahl 2002 war nicht die Folge eines scharfen
Anti-Stoiber-Profils, sondern ihrer Anpassung an den politischen
Mainstream und Profillosigkeit gegenüber der SPD.
Die öfters ausgesprochene
Befürchtung, wir würden mit einem scharfen
Anti-Koch-Wahlkampf uns selbst das Wasser abgraben, bzw. es auf die
Mühlen von Ypsilantis SPD leiten, würde nur dann zutreffen
wenn wir
a) einen einseitigen, nur
landesspezifischen Wahlkampf unter Vernachlässigung oder gar
Außerachtlassen bundespolitischer Themen (Afghanistankrieg,
Steuerreform, gesetzlicher Mindestlohn, Rente 67 usw.) führten
und so die SPD (und Koch) schonten, bzw. sie von ihrer Verantwortung
für hohe Verschuldung und Lehre Kassen auf Landesebene
freisprächen,
b) die Halbherzigkeit und
Widersprüchlichkeit von Ypsilantis eigenem Wahlprogramm
stillschweigend übergingen und so den Eindruck erweckten und
verstärkten, als wäre eine Ypsilanti-SPD irgendwie ein
Garantin für einen Einstieg in eine alternative Politik der
sozialen Gerechtigkeit. (Beispiele: was nützt ein Hermann
Scheer als Umweltminister, wenn die Politik des Flughafenausbaus in
Kassel-Calden und in Frankfurt von der SPD mitgetragen wird, was ist
eine Forderung nach einem leistungsfähigen und preiswertem
öffentlichen Nahverkehrssystem wert, wenn die hessische SPD die
Bahnprivatisierung mit trägt, bzw. in ihrem Wahlprogramm diese
stillschweigend voraussetzt.)
Das Hauptargument für die
angebliche Gefahr einer unfreiwilligen Wahlhilfe für die
SPD durch eine scharfen Anti-Koch-Wahlkampf kam und kommt
aus Kreisen der ehemaligen Linkspartei mit dem Verweis auf die
Wahlniederlage der PDS bei der Bundestagswahl 2002. (Vgl. z.B.
Frankfurter Kurier Nr. 28/07, S. 7) Stellvertretend sei hier André
Brie zitiert: „Die PDS … als Stoiber-Verhinderungspartei zu
definieren, war nach meiner Überzeugung die Hauptursache für
die Wahlniederlage 2002.“ Ganz anders – und wie wir meinen
richtig – hat der damalige PDS-Linke Winfrid Wolf das schlechte
Abschneiden der PDS 2002 bewertet: „Die Wahlniederlage sei ein
„Ergebnis der Anpassung an den politischen Mainstream“ gewesen,
„deren deutlichster Ausdruck die antisoziale Politik im Rahmen der
SPD-PDS Landesregierung Berlin damals schon war.“ Das heißt:
nicht die Front gegen Stoiber sondern die Anpassung an die SPD war
die Ursache für die Profillosigkeit der PDS und ihre
Wahlniederlage 2002, ähnlich wie bei der Berliner Senatswahl
2006, wo die Linkspartei.PDS infolge ihrer Beteiligung an einer
antisozialen Regierungspolitik in Berlin die Hälfte ihrer Wähler
verlor.
5. Die viel beschworene
Anti-Koch-Falle tut sich auf, wenn wir unsere Gegensätze zur SPD
Ypsilantis verschweigen, abmildern oder relativieren und so tun als
wäre eine Regierungschefin Ypsilanti eine Garantie für die
Abkehr von neoliberaler Politik hin zur Chancengleichheit und
sozialer Gerechtigkeit.
Sie tut sich nicht allein schon auf,
wenn wir scharf gegen Koch polarisieren und – das wäre die
Folge – uns bereit erklärten, ihn zu stürzen, das heißt
abzuwählen. Die Linke muss sich klar im Anti-Koch-Lager
positionieren, das heißt auf der Seite der Studierenden, der
Lehrer, der hessischen Beamten usw. gegen die Koch-Regierung. Das ist
aber nicht dasselbe, wie ein „rot-grünes Antikoch-Lager“, an
das sich die LINKE anhängen sollte. Denn weder SPD noch Grüne
haben sich von neoliberaler Politik abgekehrt, nicht in Hessen und
nicht auf Bundesebene. Das Anti-Koch-Lager ist eben nicht durch SPD
und Grüne vertreten, weil beide Parteien die Logik der
neoliberalen Standortpolitik im globalen Kapitalismus längst
verinnerlicht haben. Wir brauchen deshalb einer Ypsilanti nicht die
persönliche Integrität absprechen. Aber selbst kleine
Versprechen hat auch sie nicht eingehalten, wie z. B. ihr
Versprechen an Telekom-Streikende in Wiesbaden, ihren Streik zum
Thema auf der nächsten Parteivorstandssitzung der SPD in Berlin
zu machen. Und wir werden sie auch fragen, wie sie zu den Harz IV
Gesetzen, zum Afghanistankrieg und zur Bahnprivatisierung steht.
6. Eine Schwalbe macht noch keinen
Sommer – ein Ypsilanti keine SPD der sozialen Gerechtigkeit.
Wir können in mehreren
Bundesländern beobachten, wie SPD-Landesverbände unter
dem Druck der Linken beginnen, sich ein linkes Image zu verpassen.
Wir sollten das nicht mit einem ernsthaften Linksruck der Partei
verwechseln. Erst einmal ist das als Wahlkampftaktik zu werten, denn
die SPD, oder besser einige Landesfürsten der SPD merken, dass
sie durch bloßes Geschimpfe gegen die Linkspartei keinen
Millimeter an Boden zurückgewinnen. Eine Schwalbe macht noch
keinen Sommer und eine Ypsilanti aus der hessischen bürgerlichen
SPD keine Kraft gegen die neoliberale Offensive des Kapitals.
7. Die LINKE ist die einzige Partei
die sich konsequent gegen Koch und Kapital und die einzige Garantie dass Koch
nicht nur abgewählt wird, sondern auch eine alternative Politik
der sozialen Gerechtigkeit eingefordert wird.
Das heißt für den Wahlkampf
in Hessen: Wir greifen Koch und die CDU mitsamt ihrem liberalen
Anhängsel FDP frontal an, wir müssen in der Tat die besten
Anti-Koch-Kämpfer sein und die links gewendete SPD, bzw. das
rot-güne Lager nicht als Verbündete sondern als zweiten
Feind behandeln, den wir aber nicht frontal sondern von der Seite
angreifen. Von der Seite angreifen heißt: Ihre Opposition gegen
Koch als halbherzig und verlogen kritisieren, als unglaubwürdig
entlarven. SPD und Grüne haben mehr mit Koch und der CDU
gemeinsam, als sie im Wahlkampf zugeben werden. Das gilt es mit
Fakten und Argumenten zu belegen. Punkt für Punkt und das kann
auch belegt werden. So werden wir jenen Wählern , die Koch
hassen und im Stimmzettel ein Mittel sehen, ihn wegzukriegen,
zurufen, dass wir die einzige Partei sind, die sich konsequent gegen
Koch und Kapital stellt, dass wir die einzige Garantie dafür
sind, dass Koch nicht nur abgewählt wird - was wir
selbstverständlich tun werden und auch klar ankündigen
müssen – sondern dass dann auch eine andere Politik, eine
Politik der sozialen Gerechtigkeit und des Umweltschutzes,
eingefordert wird. Nicht nur durch eine starke Linksfraktion im
Landtag, sondern vor allem durch die Veränderung der
gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse durch aktiven
Widerstand der Betroffenen außerhalb des Parlament.
8.
Entscheidend ist nicht, wer regiert, sondern ob und dass es zu einer
Verschiebung der gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse
kommt.
Auf keinen Fall dürfen wir den
Eindruck erwecken, als könnten wir durch unsere bloße
Anwesenheit im Landtag schon erzwingen, dass eine rot-grüne
Regierung von mit unserer Unterstützung dazu gebracht werden
kann, sich gegen die neoliberale Offensive des Kapitals zu stellen.
Diesen Fehler hat Oskar Lafontaine nach der Bundestagswahl 2005 in
einem Interview mit der Frankfurter Rundschau gemacht, als er
voraussagte, die große Koalition werden durch die Anwesenheit
der Linkspartei im Bundestag sich nicht mehr trauen, Sozialabbau im
großen Stil wie die Regierung Schröder-Fischer
fortzusetzen. Unrealistische, da unerfüllbare Versprechungen
machen uns nicht glaubwürdiger und tragen nicht weit.
9. Die Linke muss gegenüber
dem rechts-konservativem Lager und gegenüber dem rot-grünen
Lager ihre eigenen Forderungen als unverhandelbare Bedingungen für
eine Zusammenarbeit entgegenhalten, Forderungen, mit denen die Partei
identifiziert wird und aus denen klar hervorgeht, dass eine
Regierungsbeteiligung als Juniorpartner einer rot-grünen
Regierung unter einer Ministerpräsidentin Ypsilanti nicht
vereinbar ist.
-
Einführung der
Vermögenssteuer
-
Eine Schule für alle – für
ein anderes Schulsystem der Chancengleichheit
-
Rückkehr Hessens in den
Tarifvertrag der Länder, Wiedereinführung der 38,5
Stundenwoche mit Lohnausgleich
-
Halbierung der Fahrpreise im
Regionalverkehr, Ausbau des ÖPNV zu einem gesamthessischen
Verbund als Alternative zu immer mehr Autos und Straßen.
-
Kein Ausbau der Flughäfen
Frankfurt und Kassel-Calden
-
Ausstieg aus der Atomenergie.
-
Solaranlagen auf Hessens Dächer
-
Keine weitere Privatisierung,
keine Verschleuderung öffentlichen Eigentums. Rückführung
des Unikliniken Gießen und Marburg in öffentliches
Eigentum.
-
20.000 Lehrstellen in
Zukunftsberufen in staatlichen Lehrwerkstätten.
-
Einstellung von ausgebildeten
Lehrern unbefristet und nach Tarifvertrag statt unterbezahlter und
ungeeigneter Vertretungskräfte.
-
Abschaffung der Studiengebühren
an den hessischen Hochschulen
-
Ausbau demokratischer
Beteiligungsrechte für Bürgerinitiativen,
Wiederherstellung und Ausbau von Mitbestimmungsrechten, nach dem
hessischen Personalvertretungsgesetz, Erleichterung des
Volksbegehrenverfahrens.
-
Wahlrecht für ausländische
Bürgerinnen und Bürger, die länger als zwei Jahre in
Hessen wohnen.
-
Rechtsanspruch auf kostenfreie und
qualifzierte Kinderbetreuung in Krippen und Kindergärten.
Tagesmütter sind keine Alternative.
Diese Liste beansprucht nicht
Vollständigkeit. Sie soll nur beispielhaft zeigen, wie wir uns
auch auf der Ebene unser zentralen Forderungen nicht nur von Koch und
rechtskonservativen Lager sondern auch von Rot-Grün absetzen.
10. Es zeichnet sich ab, dass Roland
Koch auch diesen Wahlkampf mit dem Schüren von irrationalen
Ängsten der Bürger vor fremden, unbekannten Mächten
versuchen wird zu gewinnen. Darauf müssen wir uns rechtzeitig
vorbereiten und dem entschlossen entgegentreten.
Seine Unterstützung für die
jüngsten Äußerungen Innenminister Schäubles zur
Abwehr terroristischer Gefahren zeigen an, wohin die Reise gehen
soll. „Konservative Wähler erwarten“, sagte Koch am
17.06.07, „von der Politik, dass diese ihnen die Freiheit zur
eigenen Lebensgestaltung gibt.“ Außerdem müsse „die
Sicherheit gewahrt werden, auch diese gehört zur Freiheit.“
Das klingt fast so wie Oskar Lafontaine, aber nur fast. Denn wo
Lafontaine Sicherheit als „soziale Sicherheit“ definiert, meint
Koch mehr Polizeiüberwachung, härtere Strafen usw.
Wir dürfen die Definitionshoheit
des Begriffs „Sicherheit“ nicht Roland Koch und der CDU
überlassen. Sicherheit das heißt für die Massen der
Bürger: Sicherheit vor willkürlichen Entlassungen,
Sicherheit vor sozialem Abstieg, Sicherheit für eine
zukunftsfähige Ausbildung der Kinder, Sicherheit bei Krankheit,
im Alter und Arbeitsunfähigkeit vor sozialem Abstieg.
Die Sicherheit Roland Kochs heißt:
mehr Auslandseinsätze der Bundeswehr, mehr Tote und Verletzte
auch deutscher Soldaten, die Sicherheit Roland Kochs heißt mehr
Leukämiefälle durch Atomkraftverstrahlung, die Sicherheit
Roland Kochs heißt Sicherheit der Unternehmer, frei von
Kündigungsschützrechten heuern und feuern zu können
usw.
Der Afghanistankrieg ist Kochs offene
Flanke: Terrorismusbekämpfung sein Hauptthema – also warum
nicht die Bundeswehr zurückholen und so die Terrorismusgefahr
wesentlich einschränken.
Deshalb ist die nationale
Afghanistan-Demonstration in Berlin am 15.9. und die daran
anschließende Kampagne gegen eine Verlängerung des
Einsatzes durch unsere Partei auch ein Supergeschenk gegen Kochs
geheime Wahlkampfwaffe, die „innere Sicherheit“, die
Terrorismusbekämpfung, die „Islamisten“ usw.
Zu den Autoren:
Janine Wissler ist Mitglied des Bundesvorstands von DIE LINKE. Sie lebt in Frankfurt am Main. Volkhard Mosler ist Kreisvorstandsmitglied von DIE LINKE Frankfurt am Main.
|