Karl Liebknecht war davon überzeugt, dass die Arbeit im Parlament allein die Unterdrückung der Menschen nicht beenden kann. Er hat es als Abgeordneter meisterhaft verstanden, seine parlamentarische Arbeit zum Aufbau von Massenbewegungen zu verwenden. Tobial Paul stellt ein neues Buch über den Mitstreiter Rosa Luxemburgs vor.
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Juri Hälker und Claudius Vellay haben ein Buch mit Beiträgen zur Erneuerung der Gewerkschaften herausgegeben. Wie müssen Gewerkschaften organisiert sein, um den international organisierten Konzernen trotzen zu können? Wie können Gewerkschaften unter den Bedingungen verschärften Klassenkampfes von oben und prekärer Beschäftigung erfolgreich sein? Auf diese und weitere Fragen sollen Antwortern gefunden werden. Von Micha Neunzig
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In der Literatur zu 1968 stehen meist die so genannten "Antiautoritären" um Rudi Dutschke im Fokus. Vergessen wird dabei oft, dass ein wichtiger Impuls für die Formierung der Neuen Linken in Deutschland von linksozialistischen Intellektuellen ausging. In seiner Studie "Oppositionspolitik. Wolfgang Abendroth und die Bildung der Neuen Linken" zeichnet Richard Heigl die Theorie und den Einfluss dieser Strömung von 1950 bis 1968 nach. Von Philipp Kufferath
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"Alle reden vom Wetter. Wir nicht" - Hans Krause stellt eine neue Broschüre über die Rolle des Studierendenverbandes SDS in der 68er-Revolte vor.
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Marcel Bois stellt empfehlenswerte Bücher über die Russische Revolution und die Geschichte des Stalinismus vor.
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Karl
Lauterbach, Bundestagsabgeordneter der SPD und Sozialexperte seiner Partei, analysiert in seinem Buch "Der Zweiklassenstaat: Wie die Priviligierten Deutschland ruinieren"die Demontage des Sozialstaates.
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Ulrich Maurer, parlamentarischer
Geschäftsführer der LINKEN im Bundestag, rechnet in seinem Buch
"Eiszeit" mit dem Neoliberalismus. Er schildert den "Klassenkampf von oben", der von den Eliten unter dem Deckmantel der
Globalisierungsdebatte betrieben wird. Hierbei beschreibt er die
allgegenwärtige Korruption ebenso wie die "kontrollierte
Meinungsmache" einer hochmonopolisierten Presse. Von Sebastian Zehetmair
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Ein von Politikwissenschaftler Franz Walter 2007 herausgegebene Sammelband bietet eine umfangreiche wissenschaftliche Untersuchung zu Entstehung
und Perspektiven der Linkspartei und der großen Chancen für die neue Linke. Von Hans Krause
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Der libanesische Marxist Gilbert Achcar und der israelische Friedensaktivist Michael Warschawski analysieren die Hintergründe und Folgen des israelischen Angriffs auf den Libanon im August 2006. Sie zeigen, dass die Entführung zweier israelischer Soldaten durch die Hisbollah für die israelische Regierung ein Vorwand war, um "eine Offensive von beispielloser Schonungslosigkeit und Zerstörungswut zu beginnen". Paul Grasse stellt das Buch "Der 33-Tage-Krieg"
vor.
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Thomas Walter über Jürgen Elsässers Buch "Angriff der Heuschrecken. Zerstörung der Nationen und globaler Krieg"
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