Diplompsychologin Maya Cohen-Mosler über Christa Müllers Buch "Dein Kind will dich"
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Georg Frankl über Rosa Luxemburgs Broschüre "Massenstreik, Partei und Gewerkschaften"
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Die beiden amerikanischen Marxisten
Justin Akers Chacón und Mike Davis widmen sich in ihrem Buch "Crossing the border - Migration und Klassemkampf in der US-amerikanischen Geschichte"
den Zusammenhängen von Migration, Rassismus und Klassenkampf in
der Grenzregion der USA zu Mexiko.
Das Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für eine grenzüberschreitende Organisierung von unten gegen das Kapital.
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Der jüdische Staat konnte nur mit Gewalt durchgesetzt und
aufrechterhalten werden, argumentiert der israelische Historiker und Politikwissenschaftler Ilan Pape. In seinem Buch "Die ethnische Säuberung Palästinas" zeigt er anhand von Äußerungen führender
Politiker aus den Gründungsjahren des Staates Israel auf, dass die
zionistische Ideologie auf dem planmäßigen Ausschluss der Palästinenser
beruhte.
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Alaa al-Aswanis erster Roman "Der Jakubijan-Bau" hat das ägyptische Regime in Wut versetzt, jedoch die Herzen der ägyptischen Öffentlichkeit erorbert. Gehan Shabaan sprach mit dem Bestsellerautor über seinen auch auf deutsch erschienenen Roman.
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Organizing gehört zu den spannendsten Ansätzen in den aktuellen Debatten um eine Neuausrichtung der Gewerkschaften. Das Konzept stammt aus den USA. Umfassende, strategisch geplante Auseinandersetzungen mit dabei klar als Gegnern begriffenen Unternehmen werden bei diesem Ansatz mit einer neuen Betonung der Selbstaktivität der Beschäftigten in den Betrieben kombiniert. Ihnen kommt in den häufig an die Erfahrungen aus sozialen Bewegungen angelehnten Kampagnen die zentrale Rolle zu. Der Sammelband "Never work alone" wertet die Erfahrungen mit diesem neuen Ansatz gewerkschaftlicher Arbeit aus.
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Vieles ist in den vergangenen Jahren in
der Presse über den Fall Murat Kurnaz geschrieben worden. Kurnaz'
eigener Bericht von seiner Entführung und Gefangenschaft in Guantanamo zeigt
vor allem Eines: die Berichterstattung hat nur die Spitze des
Eisbergs aufgedeckt.
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250.000 Soldaten haben seit
Kriegsbeginn im Irak gekämpft. 5500 davon begingen Fahnenflucht.
Joshua Key ist einer von ihnen. In seinem Buch schildert er die
Erfahrungen von sieben Monaten Kriegseinsatz im Irak. Er ging zur
Army, um seine Krankenhausrechnung bezahlen zu können. Ihm wurde
versichert, dass er nur in den USA als Brückenbauer eingesetzt
werde, doch im Ausbildungslager erfuhr er von einem Sergeant, dass er
und seine Kameraden "lernen würden, die gemeinsten Killer auf
dem Schlachtfeld zu werden."
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Die Bundeswehreinsätze in Afghanistan werden von der Bundesregierung als Erfolgsgeschichte verkauft. Der Journalist und Afganistankenner Christoph R. Hörstel kritisiert in seinem jüngsten Buch das schöngefärbte Bild, das von offizieller Seite über das Land am Hindukusch verbreitet wird: "Der Konfliktfall Afganistan ist für Deutschland die gigantischste Verschwendung von Menschenleben und Steuergeldern seit dem Zweiten Weltkrieg", sagt Hörstel.
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Vor 160 Jahren erschien das Kommunistische Manifest. Anne-Kathrin Krug und Jonas Rest erinnern an die berühmte Schrift von Marx und Engels.
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